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Sogar
der Schnee schien derselbe zu sein...
ein Reisebericht von Juliane Stahl /
Januar 2004
Besser kann eine Reise
nicht beginnen! Nachdem ich mit Frank die vielen kleinen und
großen Dinge für Rumänien im Auto verstaut habe,
und nachdem Rica vom Bahnhof abgeholt wurde und Cassy sie wild
und stürmisch begrüßte, folgten wir einer Einladung
zum Abendessen. Moni, ihr Mann und die Kinder gaben mir persönlich
viel Wärme und ein Wohlfühlgefühl, obwohl ich
sie erst kennen lernen durfte. Vielen Dank Euch dafür!
(hier weiter lesen )
Willkommen
im Mittelalter
ein Reisebericht von Jens Reutermann / April 2003
Nach einer durchfahrenen Nacht und einigen Kilometern, fand
ich mich mit 3 weiteren Personen in einem kleinen, weißen Auto
wieder. Wir befanden uns etwa 24 ° östlicher Länge und 48° nördlicher
Breite, und der Mitteleuropäischen Zeit 1 Stunde voraus. Der
Wagen schnellte mit 30 km/h durch die schöne Landschaft im Nordosten
Rumäniens. Für mich bot sich der 1. Eindruck der 2. Reise durch
dieses Land dar- leicht geschwungene, wellige Berge. Der Regen
hatte sich gerade erst verzogen und romantisch, in Nebel gehellt,
lagen vereinzelte Gehöfte am Straßenrand, an denen wir, wie
gesagt, in Windeseile vorbei jagten. Dabei wurde es wieder Abend
und nach der nächsten Nacht erreichten wir unser Ziel Dacia-
über Umwege. (hier weiter lesen)
Ruhe
finden in aufregenden Tagen ...
Meine Zeit in Dacia und Codleaeisebericht von Dorit/ April 2003
Ich bin wieder in Berlin, in der großen bunten und hektischen
Stadt. Aber so richtig will sie mich nicht mitreißen. Ich bin
verträumt und hänge noch in Gedanken den letzten zwei Wochen
nach, die ich in Rumänien verbrachte. Die Reise begann am 10.
April, als ich nach einem stressvollen Tag endlich in den Zug
nach Dresden einstieg, um zu Frank und Rica zu gelangen. Mit
ihnen zusammen wollte ich nach Rumänien fahren, um Lars zu besuchen,
meinen Freund, der dort ein Praktikum über ein halbes Jahr macht,
ihr habt schon von ihm auf dieser Seite gelesen. In Dresden
dauerte es auch nicht lange und das Auto war gepackt und voll
beladen. Fünf Leute – Frank, Rica, den Jens, Georg und mich
– , einen Hund, einen Dachgepäckträger und einen Hänger hatte
der kleine Opel auszuhalten.(hier weiter lesen)
Eine Woche Rumänien
- eine Woche Entspannung???
ein Reisebericht von Rica Friedler /
Januar 2003
Von
meinem letzten Bereitschaftsdienst endlich in Dresden angekommen
hieß es für mich wieder Tasche packen, da wir in der anbrechenden
Nacht noch nach Rumänien starten wollten. Nachdem unsere Freunde
Anne und Micha aus Thüringen bei uns gelandet waren, erzählte
Micha, dass sein Bus, mit dem wir in wenigen Stunden nach Rumänien
fahren wollen, kaputt ist. Aber dass war gar nicht so schlimm,
da wir noch einen Freund erwarteten, der auch mit zu unserer
Crew gehörte, Knoddel. Er ist ein leidenschaftlicher Bastler.
Knoddel kam dann auch bald und legte sich am selbigen Abend
noch unter den Bus von Micha und bastelte, bastelte und bastelte.
Plötzlich schien er den Fehler gefunden zu haben und fuhr zur
nächsten Tankstelle, da er für die Reparatur ein kleines Ersatzteil
benötigte. (hier weiter lesen)
Auch unser Tachometer
hatte wohl Urlaub...
ein Reisebericht von Gaby/ Oktober
2002
Eigentlich wollt ich nur
einen Eintag in das Gästebuch machen, aber Rica und Frank meinten,
ein etwas umfangreichere Reisebericht wäre wohl schöner, netter
oder vielleicht auch nur aussagekräftiger.Die Fahrt nach und
durch Rumänien liegt ja nun schon wieder gute zwei Wochen zurück.
Aber wie immer bleiben gravierende, besonders schöne, ärgerliche
und lustige Eindrücke (für immer) im Gedächtnis haften. Zu aller
erst erinnere ich mich an den Zustand unseres kleinen, bis zum
Dach zu gepackten Autos. (hier weiter lesen)
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